In den
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft
für Allergologie
zur Hyposensibilisierung und allergenen Provokationstests
wird die
Patientenversorgung bei einem plötzlich eintretenden Notfall
besonders betont:
„ … das Personal …
muss ausgebildet und erfahren sein..“, es „
… ist … regelmäßig
überprüfte Ausrüstung zur kardiopulmonalen
Wiederbelebung … vorzuhalten…“ und
„damit die Notfallsituation reibungslos beherrscht werden
kann, sollte der gesamte Notfallablauf mittels Trockenübungen
in Abständen
von 6 Monaten trainiert werden“. Auch
der Berufsverband der Deutschen Dermatologen „…
empfiehlt … notfallmedizinische Trainingsmaßnahmen
… im Hinblick auf das Ambulante Operieren und die
Hyposensibilisierung …“.
Neben einer angemessenen Notfallausrüstung und immer wieder
aufgefrischten theoretischen Kenntnissen bedarf es also auch eines
ständig wiederkehrenden praktischen Simulationstrainings in
Reanimation, Defibrillation und Intubation, um unerwartete
Notfallsituationen als
Praxisteam
bis zum Eintreffen des Notarztes
kompetent überbrücken zu können.
Ein
reanitrain-Notfallseminar ist als Notfalltraining im Sinne
der genannten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und des
Berufsverbandes Deutscher Dermatologen geeignet.